Familie Adler und Marum

 

In Waldböckelheim, einem kleinen Dorf im Landkreis Bad Kreuznach, ließen sich die Marums, die sephardischer Herkunft waren, nieder. Ein Abkömmling dieser Familie mit Vornamen Jacob, geboren am 22. November 1800 in Waldböckelheim, zog 1825 nach Frankenthal und heiratete hier am 28. Juni 1825 Eva Heymann, die am 6. November 1802 in Frankenthal zur Welt gekommen war. Am 25. August 1825 kam der Sohn Marcus und am 1. Mai 1827 der Sohn Heinrich, beide in Frankenthal, zur Welt.

Marcus Marum

Frankenthaler Wochenblatt vom November 1863

Er heiratete am 29. November 1848 in Frankenthal Sara Weil, die am 23. August 1825 in Bad Dürkheim zur Welt gekommen war.

 

Er eröffnete Anfang Dezember 1848 im ehemals Chr. Blankenhorn’schen Hause eine Eisen- und Spezerei-Handlung.

 

Mehrere Kinder wurden in Frankenthal geboren.

 

Am 20. November 1863 übertrug er sein Geschäft, das unter dem Namen M. Marum & Co. geführt wurde und nur noch eine Eisenhandlung war, auf seinen Mitarbeiter Max Loewe, der bereits 4 Jahre bei ihm tätig war.

 

Marcus Marum zog mit seiner Familie nach Mannheim. Dort starb er am 2. April 1875. Seine erste Ehefrau, er schloss eine zweite Ehe, war bereits am 8. April 1864 in Mannheim verstorben.

 

 

Heinrich Marum

Heinrich Marum betrieb eine umfangreiche Landwirtschaft, bevor er am 15. März 1860 ein Mehlgeschäft eröffnete, dem eine Eisenwarenhandlung am 1. März 1864 angegliedert wurde. Am 22. August 1849 hatte er in Frankenthal Fanny Kahn, geboren am 15. Mai 1826 in Dirmstein, geheiratet.

 

Sechs Kinder wurden in Frankenthal geboren:

  • Carl, geboren am 17. Juli 1850,
  • Simon Cäsar, geboren am 14. Juni 1851, der in jungen Jahren nach Amerika auswanderte,
  • Friederika, geboren am 15. August, verstorben am 11. Dezember 1852 in Frankenthal,
  • Clementine, geboren am 31. Juli 1854, verstorben am 11. September 1938 in Ludwigshafen am Rhein,
  • Emil Maximilian, geboren am 18. April 1856, wanderte 1881 nach Amerika aus und
  • Bertha, geboren am 3. September 1867, verstorben am 8. Januar 1939 in Mannheim.
Adressbuch der Stadt Frankenthal von 1895/96

Zur Synagogen-Einweihung blieb am Samstag, 29. August 1885, das Geschäft geschlossen und im Jahre 1891 eröffnete Heinrich Marum ein Trägerlager am Bahnhof.

Die Anzeige von Heinrich Marum im Adressbuch der Stadt Frankenthal von 1898/99 bewirbt die eigene Fabrikation von Kochherden.

Heinrich Marum starb am 18. März 1902 in Frankenthal. Seine Ehefrau folgte ihm am 2. April 1905.

 

 

Ihr Sohn Carl machte als Einjährig-Freiwilliger den Feldzug 1870/71 gegen Frankreich mit. Als Korporal kehrte er schwer verwundet nach Frankenthal zurück. Sein Name steht auf der Ehrentafel der Frankenthaler Teilnehmer an diesem Feldzug. Die Tafel befindet sich an der Ostseite der Amalie-Folz-Halle auf dem Städtischen Friedhof. Drei weitere jüdische Soldaten nahmen an dem Feldzug teil. Ihre Namen sind ebenfalls aufgeführt.

Karl Marum, Korporal, 8. Inf. Rgt.
Grabmal von Carl Marum auf dem alten jüdischen Friedhof in Frankenthal

Carl führte mit seinem Vater dessen Geschäft und war Adjutant und 2. Kommandant der städtischen Feuerwehr.

 

Am 25. November 1881 hatte er in Frankenthal Helene Mayer geheiratet, die am 12. Januar 1858 in Leutershausen zur Welt gekommen war.

 

Die zwei Kinder des Ehepaares wurden beide in Frankenthal geboren:

  • Ludwig, geboren am 5. November 1882 und
  • Anna, geboren am 19.November 1885, die am 9. Oktober 1944 im KZ Auschwitz ums Leben kam.

 

Carl Marum starb am 18. Mai 1889 in Frankenthal. Sein Grabstein steht noch auf dem alten jüdischen Friedhof. Seine Witwe verzog mit ihren beiden Kindern Ludwig und Anna nach seinem Tod nach Bruchsal.

 

Anna heiratete am 14. April 1905 in Bruchsal, Salomon Pfeffer, geboren am 17. Dezember 1872 in Kobylin/Polen, verstorben am 6. September 1941 in Laren/Niederlande. Die Familie verzog nach Düsseldorf, wo auch das Leben von Helene, der Witwe von Carl Marum, am 20. Januar 1924 endete.

 

 

Ludwig Marum

Ludwig Marum

Ludwig Marum besuchte das Bruchsaler Schönborn-Gymnasium, wo er im Jahre 1900 das Abitur ablegte. Er studierte an den Universitäten Heidelberg und München und trat 1904 in die SPD ein. 1908 eröffnete er in Karlsruhe seine Rechtsanwaltskanzlei, nachdem er das 2. Staatsexamen abgelegt hatte.

 

Am 8. März 1910 heiratete er Johanna Benedick, die am 3. Mai 1886 in Albersweiler geboren wurde.

 

 

Die drei Kinder des Ehepaares wurden in Karlsruhe geboren:

  • Elisabeth, geboren am 1. September 1910, gestorben am 5. Juni 1998 in New York,
  • Hans Karl, geboren am 28. April 1913, gestorben am 13. April 1979 in Berlin und
  • Eva Brigitte, geboren am 17. Juli 1919, ermordet am 30. März 1943 im KZ Sobibor.

 

Ludwig Marum war 10 Jahre Mitglied des Bürgerausschusses der Stadt Karlsruhe und ab Oktober 1914 Mitglied des Badischen Landtages.

 

Im 1. Weltkrieg war er von 1914 bis 1918 Landsturmmann und erhielt das Kriegsverdienstkreuz.

 

Von 1919 bis 1928 stand er als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Badischen Landtag vor.

 

Danach war er bis 1933 Reichstagsabgeordneter.

 

Ludwig Marum mit seiner Familie

Wegen seiner jüdischen Herkunft, er war schon früh aus der Israelitischen Gemeinde ausgetreten und Mitglied der Freireligiösen Gemeinde Karlsruhe geworden, und seines Engagement gegen den Nationalsozialismus, hatten die Nationalsozialisten ein besonderes Auge auf ihn geworfen. Am 16. Mai 1933 wurde er mit weiteren Sozialdemokraten in das KZ Kislau bei Bad Schönborn gebracht. Bei der Fahrt ins KZ wurden die Verhafteten der Bevölkerung öffentlich zur Schau gestellt.

 

 

Ludwig Marum (1. Reihe, 4. von links) bei der Verhaftung. Im Hintergrund der LKW mit dem er und seine SPD-Genossen abtransportiert wurden

Alle, die mit ihm verhaftet wurden, ließ man frei, nachdem sie unterschrieben hatten, sich nicht mehr politisch zu betätigen. Nur Ludwig Marum weigerte sich, da er den Angaben der Nationalsozialisten keinen Glauben schenkte und annahm, wieder sofort verhaftet zu werden. Eine Flucht aus dem KZ lehnte er ebenfalls ab. In der Nacht vom 28. auf den 29. März 1934 wurde Ludwig Marum in seiner Einzelzelle, in deren Verlegung er gebeten hatte, ermordet. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung fand seine Beisetzung am 3. April 1934 auf dem Karlsruher Hauptfriedhof statt. Seine Ehefrau starb am 13. November 1964 in Berlin. Seine Angehörigen leben heute in Deutschland, Israel und USA.

 

Heute trägt das Gymnasium in Pfinztal seinen Namen, die SPD Karlsruhe vergibt seit 1988 den Ludwig-Marum-Preis. In Karlsruhe wurde eine Straße und in Bruchsal ein Weg nach Ludwig Marum benannt und 2014 am dortigen Finanzamtsgebäude eine Gedenktafel angebracht.

 

Bertha und Philipp Adler

Das jüngste Kind von Heinrich Marum, die Tochter Bertha, heiratete am 6. Juli 1891 in Frankenthal Philipp Adler, der am 17. April 1865 in Urspringen (heute Ostheim/Rhön) zur Welt gekommen war. Wegen Familienfestlichkeiten blieb das Geschäft von Heinrich Marum am Dienstag, den 7. Juli 1891, geschlossen.    

 

   

Bertha Adler geborene Marum
Philipp Adler

Fünf Kinder wurden in Frankenthal geboren:

  • Ludwig, geboren am 16. Juli 1892,
  • Karl (Carl), geboren am 20. März 1894,                                                                war von Beruf Kaufmann und                                                                            Soldat im 1. Weltkrieg.                                                                                               Er wanderte 1924 nach San Franzisco/USA aus.
  • Barbara Hedwig, geboren am 22. Januar 1896,
  • Richard Simon, geboren am 30. April 1899 und
  • Martha, geboren am 11. März 1902.

 

Barbara Hedwig, von Beruf Lehrerin, heiratete am 28. Oktober 1920 in Mannheim den Bankdirektor Hans Behrend. Von Mannheim zog die Familie nach Aschaffenburg. Zwei Töchter wurden geboren, bevor die Familie 1935 nach Palästina flüchtete. Barbara Hedwig und ihr Ehemann sind in Israel verstorben.

 

Richard Simon, von Beruf Kaufmann, heiratete am 18. März 1931 in Landau Anna Stern, die dort am 7. April 1908 zur Welt gekommen war. Er war Soldat im 1. Weltkrieg. Am 26. November 1936 flüchtete die Familie von Frankenthal nach Johannesburg/Südafrika. Am 29. Juli 1968 starb er bei einem Deutschlandaufenthalt in München, während die Ehefrau am 13. März 1996 in Johannesburg/Südafrika für immer die Augen schloss.

 

Nach dem Tode von Heinrich Marum wurde Philipp Adler Inhaber der Eisenhandlung, führte diese aber unter dem bisherigen Firmennamen weiter. Das Heimatrecht wurde Philipp Adler gegen Zahlung der üblichen Gebühr in der Stadtratssitzung am 24. Oktober 1898 verliehen. 1906 wurde in der Färbergasse 5 ein neues Magazin gebaut. Im Oktober 1918 verkaufte Philipp Adler die Wirtschaft „Zum deutschen Michel“ in der Eisenbahnstraße 53 für 48.000 Mark an den Bierführer Karl Hechler.

 

Am 1. Dezember 1919 trat Ludwig Adler als Gesellschafter in das Geschäft ein, das dadurch eine offene Handelsgesellschaft wurde. Im Sommer 1931 trat Richard Simon als weiterer Gesellschafter ein.  Im Frühjahr 1920 kaufte die Eisengroßhandlung einen Teil des Geländes der Tropf‘schen Fassfabrik von 5000 Quadratmetern.

Die Eisenwarenhandlung Marum in der Färbergasse.

Philipp Adler kümmerte sich aber nicht nur um das Geschäft, sondern war auch in verschiedenen Organisationen tätig. Er gehörte für die Arbeitgeber dem Vorstand der AOK an und der Gewerbeverein Frankenthal ehrte ihn im Herbst 1927 für 25-jährige Mitgliedschaft. Bei der ordentlichen Hauptversammlung des Kaufmännischen Vereins am 22. Mai 1901 wurde Philipp Adler in die Vorstandschaft gewählt und gehört dieser über 20 Jahre lang an.

 

Auch war er als Schöffe tätig.

 

In den Synagogenrat der Israelitischen Kultusgemeinde Frankenthal wurde Philipp Adler am 4. Januar 1925 erstmals gewählt. Bei der Wahl fünf Jahre zuvor, war er Ersatzmitglied geworden. Nach der Wahl am 8. Dezember 1929 wurde er Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Frankenthal und blieb dies bis zu seinem Wegzug im November 1935.

 

Anfang des Jahres 1933 traten Philipp und Richard Simon Adler als Gesellschafter aus der OHG aus. Die Gesellschaft wurde aufgelöst.

 

 

 

Bertha Adlers Grabstein in Mannheim – Foto Stadtarchiv Mannheim

Das Geschäft ging mit Fortführungsrecht, Aktiven und Passiven auf den verbleibenden Ludwig Adler über, der dasselbe als Einzelkaufmann unter der bisherigen Firma unverändert weiterführte.

 

1935 zogen die Eheleute Philipp und Bertha Adler in das Israelitische Altersheim in Neustadt an der Weinstraße. Als das Heim am 10. November 1938 in Brand gesetzt wurde, gingen sie nach Mannheim, wo die Ehefrau am 8. Januar 1939 verstorben ist.

 

Philipp Adler emigrierte im April 1939 nach Nancy/Frankreich. Er wurde verhaftet und kam über das Durchgangslager Drancy mit dem Transport Nr. 36 am 23. September 1942 ins KZ Auschwitz. Er wurde für tot erklärt. Zeitpunkt des Todes: 31.12.1945.

 

 

Ludwig Adler

Ludwig Adler

Ludwig Adler nahm als Kriegsfreiwilliger im 6. Bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment am 1. Weltkrieg teil. Bereits im 1. Kriegsjahr wurde ihm das Eiserne Kreuz verliehen, da er, wie die Frankenthaler Zeitung Nr. 286 vom Montag, den 7. Dezember 1914, 1. Blatt, meldete, „beim Legen eines Feldfernsprechers unter feindlichem Feuer besonderen Mut und Unerschrockenheit an den Tag gelegt hatte.“

 

Er heiratete am 30. März 1921 in Bamberg Alice Adler, die dort am 19. Mai 1900 zur Welt gekommen war. Mit der Ehefrau zog auch deren Mutter, Eva Adler geborene Schloss, geboren am 31. März 1876 in Dittigheim (heute: Tauberbischofheim), nach Frankenthal. Ihr Ehemann Philipp war am 31. Oktober 1916 in Berlin gestorben.

Alice Adler
Lotte Eva Adler

 

Am 12. Februar 1926 kam in Mannheim das einzige Kind, die Tochter Lotte Eva zur Welt. Damit schien das Familienglück vollkommen, zumal Ludwig Adler Mitgesellschafter der gutgehenden Eisengroßhandlung Heinrich Marum war. Die Tochter besuchte nach der 4. Klasse der Volksschule die Karolinenschule in Frankenthal.

 

 

Schulklasse der Karolinenschule, hintere Reihe Lotte Eva Adler. Sie steht neben der Lehrerin Frau Boshard. Erste Reihe, dritte von rechts Edith Samuel (siehe auch Familie Samuel)

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging die Kundschaft der Eisengroßhandlung, deren Alleininhaber Ludwig Adler nun war, immer mehr zurück. Deshalb ging er im Mai 1938 nach Frankreich, um eine neue Existenzgrundlage zu schaffen. Im Januar 1939 holte Ludwig Adler seine Tochter nach Frankreich nach. Beide versuchten, in die Schweiz zu kommen, wurden aber an der Grenze von den Schweizer Behörden zurück gewiesen.

 

Ludwig Adler trat der französischen Fremdenlegion in Algier bei. Seine Ehefrau und die Schwiegermutter blieben in Frankenthal, vielleicht, weil sie das Geschäft führten und die Schwiegermutter wegen ihres Alters nicht mehr ins Ausland gehen wollte. Am 22. Oktober 1940 wurden beide von Frankenthal ins Internierungslager „Camp de Gurs“, am Fuße der Pyrenäen an der spanischen Grenze gelegen, deportiert. Sie waren im Block 1 Baracke 3 untergebracht.

 

Ludwig Adler veranlasste Anfang Juli 1941 die Freilassung seiner Ehefrau und seiner Schwiegermutter, wobei ihm zu Gute kam, dass er bei der französischen Fremdenlegion war und der Lagerarzt „schlechten gesundheitlichen Zustand“ attestiert hatte. Ludwig Adler wohnte seit seiner Rückkehr aus Algier in Villeurbanne (Rhone), 40, place Jules Grand Clément. Dorthin zog dann auch seine Tochter Eva Lotte, die in Chateau Montatin, Gemeinde Chateau Chervux (Haute Vienne) gewohnt hatte, sowie seine Ehefrau und seine Schwiegermutter. Ludwig Adler muss später mit seiner Familie (außer seiner Schwiegermutter) nach Chambost-Allières (Rhone) gezogen sein, denn dort waren sie wohnhaft gemeldet und er und seine Frau als Bauern tätig.

 

Die Tochter Eva Lotte war Schülerin,  als sie und ihre Eltern am 1. Februar 1943 verhaftet und, aus Chalons-sur-Saone kommend, in das Internierungslager Drancy eingeliefert wurden. Am 11. Februar 1943 wurden sie den deutschen Behörden überstellt und mit dem Konvoi Nr. 47 (998 Personen, darunter 182 Kinder) ins KZ Auschwitz deportiert. Ludwig Adler, seine Ehefrau und seine Tochter wurden für tot erklärt. Zeitpunkt des Todes: 31. Dezember 1945.

 

Warum Eva Adler der Verhaftung durch die Gestapo entging, konnte bisher nicht geklärt werden. Nach dem 2. Weltkrieg  verlangte sie vergebens Auskunft über das Schicksal ihrer Tochter, Enkelin und ihres Schwiegersohnes von der Stadtverwaltung Frankenthal. Ihre Angehörigen leben heute in Israel.

 

Das Wohnhaus in der Wilhelmstraße 1, das Philipp Adler gehörte, wurde von dem hiesigen Lehrer Hermann Stemler erworben.

 

Das Anwesen (Wohnhaus mit Laden) Färbergasse 5 kaufte die Stadt Frankenthal, während den Lagerplatz (Eisenlager) die Eisenhandlung Heinrich Raithel, die später in Mannheim war, kaufte.

 

Nach dem 2. Weltkrieg überließen die Angehörigen Adler der Stadt Frankenthal das Anwesen (Wohnhaus) Färbergasse 5 gegen Zahlung von 2.880 DM. Der Eigentümer Raithel übergab den ehemaligen Lagerplatz an die Angehörigen und zahlte für dessen Nutzung eine Entschädigung von 700 DM. Die Erben Adler übereigneten der Stadt Frankenthal den Lagerplatz für 1.680 DM.

 

 

Für die Familie Adler wurden am 12. April 2005 und für ...
... Ludwig Marum am 7. November 2006 Stolpersteine verlegt.